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Regierungspräsidentin übergibt Förderbescheid für die Museumsscheune des Otto-Pankok-Museums

Foto: Heiko Kempken

Die Otto-Pankok-Stiftung erhält Fördergelder in Höhe von 1,95 Millionen Euro für die Sanierung und Erweiterung der Museumsscheune. Am 18. Dezember 2018 überreichte Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher im Beisein von stellvertretendem Landrat Heinrich Friedrich Heselmann, Bürgermeister Dirk Buschmann und Architektin Dagmar Grote den positiven Förderbescheid an Projektleiterin Katrin Reuscher und Wolfgang Matenaers von der Stiftung. farwick + grote hatte zuvor die Entwurfsplanung für das Projekt erarbeitet, die Voraussetzung für die Förderantragsstellung war.

Die ehemalige Scheune, die sich neben Haus Esselt, dem Alterswohnsitz des 1966 verstorbenen Künstlers Otto Pankok in Hünxe befindet, dient als Ausstellungsort und Archivstätte für dessen umfangreiches Werk und soll im Zuge der Maßnahmen neustrukturiert, saniert und erweitert werden. Das Erdgeschoss der Museumsscheune soll als Ausstellungsraum über das Leben und Werk Otto Pankoks, das 1. Obergeschoss zukünftig als außerschulischer Lernort genutzt werden. Mit der Errichtung eines neuen Eingangsbereichs, der den Museumshop, eine Cafeteria und Funktionsräume beherbergen wird, erhält das Museum einen klar definierten Empfangsbereich. Ergänzend wird ein neues Ausstellungsgebäude realisiert, das als klimatisierter Museumsbereich insbesondere auch für Sonderausstellungen zur Verfügung stehen wird.

Die Bauantragsstellung für die geplanten Maßnahmen ist bereits erfolgt.